

- Unseren Aufenthaltsort im Grün des Amazonas erreicht man nur mit Pistenflugzeugen, dahin führt kein Weg.
- Wasserfälle sind für diese Lage typisch, da die Anden vulkanischen Ursprungs sind, ergiesst sich auch 40 Grad heisses Wasser aus dem Fels in den Urwaldfluss und lädt zu einem Thermalbad ein.
15 Tage (3 Tage Anden, 9 Tage bei Schamanen im Urwald)
Individualreisen nach Absprache, als Gruppenreise-Datum vorgeschlagen:
7.9. -21.9.2009
Fr. 5800 bei 3 5 TeilnehmerInnen,
Fr. 6830 als Privatreise
Der Urwald öffnet sich zu einem Amphitheater. Hundert Meter tief fallen die Wasser über die letzten Abhänge der Kordillere herab. Von hier gegen Osten nur noch flaches Land bis zum Atlantik. An dieser Nahtstelle unseres Planeten lebt das Volk der heiligen Wasserfälle.
Diese Reise führt uns ins Stammesgebiet der Shuar oder Jivaro, einem Volksstamm, den Michael Harner in den Fünfzigerjahren des letzten Jahrhunderts besucht und deren schamanische Bräuche er darin überliefert hat.
Der Schamane nimmt einen wichtigen Platz ein in der Stammesgesellschaft der Shuar. Seine Träume, die sich mit dem Ayahuasca-Ritual verbinden, garantieren dem Volk Sicherheit und Gesundheit. Um Arutam, die Kraft, die hinter den Wasserfällen wohnt, gnädig zu stimmen, macht er sich auf den Weg zu ihm, immer tiefer hinein in das Grün. Und Sie begleiten ihn.
Der Baldachin, die grüne Kuppel der Urwald-Kathedrale, darüber wieder ein blauer Himmel, die Sonne. Es ist so still, dass man den Atem hören kann, das Zirpen der Zikaden, das Rauschen der nahenden Stromschnelle, den Aufschlag des Paddels im Fluss. Sich einlassen auf das Summen des Waldes, das alle Sinne berührt.
Langjährige Reisefreunde kennen ihn noch den alten Don Juanito und seine Shuar-Frau Doņa Amalia. Generationenwechsel: nun leitet Don Juans jüngste Tochter Patricia-Yannua, die in London studiert hat, die "archipel"-Urwald- Reisen, zusammen mit einheimischen Führern ihres Stammes.
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