

Begleitet wird diese Reise von einem mit dem Thema Dharma vertrauten deutschen Reiseleiter, der, selbst praktizierender Buddhist, Sie liebevoll einführt in diese heute oft nur oberflächlich geachtete Kultur.
Eine Stütze zu haben auf dieser Reise aber ist wichtig, da Strassen und Pisten oft schwer passierbar sind. Allerdings: der wilde Osten offenbart dem Besucher dafür die ganze Schönheit des Landes.
23 Tage
3 Tage Lhasa und Umgebung,
17 Tage Fahrt durch Ost-Tibet
Als Gruppenreise-Datum vorgeschlagen: 31.5.-22.6.2009,
Privatreise auf Anfrage, da Rücksprache mit dem Reiseleiter gehalten werden muss.
Fr. 8530 bei 35 TeilnehmerInnen,
Fr. 9400 als Privatreise
Auf europäischen Landkarten des 19. Jahrhunderts erscheint Tibet noch als weisser Fleck. Kein Wunder, dass hier das geheimnisvolle Shangri-La angesiedelt wurde, dass das Dach der Welt bis heute Projektionsfläche für die Sehnsucht nach einem irdischen Paradies geblieben ist. Vor allem der Osten des Landes, weil beschwerlich zu bereisen, ist kaum jemandem vertraut. Doch gerade dort, wo sich Zentraltibet mit dem Land der Kham verbindet, liegt die Nahtstelle zwischen der alten schamanischen Tradition des Bön und dem neuen Buddhismus. Dahin führt unsere Reise.
Die Stätten um den Kailash und Lhasa bleiden zurück. Dahinter öffnen sich die unglaublichen Landschaften der Amdo-po und Kham-po, der stolzen Volksstämme, die den Chinesen so lange erbitterten Widerstand geboten haben: Schneeberge zum Berühren, tiefblaue heilige Seen, schwindelerregende Schluchten und die Pässe, auf denen man die Götter für eine gute Weiterreise bittet. Die Naturverbundenheit der Tiberter ist ein deutliches Erbe des Bön, der seine Wurzeln zurückführt zu den matriachalen Naturkulten der Schamanen.
Dort wo Tibet begann, liegt die Kenntnis von Shangri-La. Und nur wer Klischees zurück lässt, wer wirklich Kenntnis sucht der kann sich schliesslich auch engagieren.
Tenzin & Tashi sind ein eingespieltes Team, zu dem sich auf Ihrer Reise dann noch der deutsche Reiseleiter gesellt, der auf alle Ihre spirituellen Fragen Antwort weiss. Ost-Tibet ist kein einfaches Reiseziel. Es braucht liebenswürdige Begleiter, um die Wegstrapazen und die emotional oft noch schwieriger zu bewältigenden Begegnungen zwischen Tibeter und Chinesen auszuhalten.
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