

Der Altai ist in die Schlagzeilen geraten durch den Fund eines weiblichen Ötzis, der "Prinzessin von Ukok", die von den Schamanen als Göttin verehrt wird hierzulande führt uns die grosse Skythen-Ausstellung ins Thema ein. Aber auch das Buch von Cambra Skadé "Am Feuer der Schamanin" öffnet den Weg zu den SchamanInnen, die Sie auf dieser Altai-Reise antreffen werden. So hat doch die Autorin ihr Buch auf dem Archipel-Reiseprogramm aufgebaut - als künftige ReiseteilnehmerIn werden Sie also sämtliche Plätze und beschriebenen Schamanen antreffen. Und wie sehr Archipel-ReiseteilnehmerInnen sich auch zuhause noch mit dem Thema Altai beschäftigen, zeigt ein Artikel eines weiteren Reiseteilnehmers Bernhard Schlage, der sich hier zum Thema männlich/weiblich in der Natur äussert.
17 Tage (2 Tage in Novosibirsk/3 Tage mit der Schamanin/6 Tage unterwegs am Fuss des Belucha/3 Tage unterwegs in Richtung mongolischer Grenze)
Als Gruppenreise-Datum vorgeschlagen:
2.8.-18.8.2009,
als Privatreise nach Absprache mit der Reiseleiterin
6400 bei 35 TeilnehmerInnen,
als Privatreise:
(englische Führung) Fr. 7920,
(deutsche Führung) Fr. 8300
Belowodje ist die sibirische Bezeichnung für den Ort, an dem es kein Alter, keine Krankheit, keinen Hunger, ja den Tod nicht gibt Shambala. Die Altaier sind überzeugt, dass ihr vom weissen Berg Belucha beschützte und vom weiblichen Fluss Katun sowie deren männlichen Konterpart, dem Bilja, durchzogene kleine Land dieser heilige Ort ist.
Schneebedeckte Gipfel, in der heissen Sommersonne glänzende Gletscher, ungezähmte Bäche und Auen noch spaltet keine Autobahn die grünen Täler, fand keine Zersiedlung statt.
Die Menschen sind der Natur nahe, waren es auch über die 70 Jahre kommunistischer Herrschaft. Das Schamanentum lebt: die Geschichtenerzählerin, die kraft ihrer Erzählungen heilt, der begnadete Oberton-Sänger, der mit seinen rauhen Kehlkopf- Lauten rührt und die Schamanin, die Sie bei sich zuhause empfängt und Sie ein Stück auf der Reise begleitet sie möchte Ihr Herz öffnen für die gelebte Spiritualität dieses von Olga Kharitidi besungenen «weissen Landes der Seele».
Vor bald zehn Jahren sind wir auf Galina aufmerksam geworden. Mit ihrem ausgezeichneten Englisch-Kenntnissen - sie ist Anglistik-Professorin an der Universität Novosibirsk - hat sie eine Gruppe von an Schamanismus interessierten Amerikanern durch ein angrenzendes Land geführt. Dort erlebten wir, wie kompetent sie Ihr Wissen weitergeben, ihre eigene Spiritualität einbringen kann. Seither ist sie unsere geschätzte Altai-Reisebegleiterin.
Zurück zu: Spirituelle (und andere) Reisen nach Sibirien